Wir sind auf Ihrer Seite

Das Bemühen um bestmögliche Qualität geht bei der Baugenossenschaft Mödling über Planung und Errichtung hinaus. Auch nach Übergabe der Wohnung, bei der späteren Verwaltung und Betreuung, wird beste Leistung angestrebt.


Die jeweiligen Ansprechpersonen bzw. Kontaktadressen entnehmen Sie bitte den Aushängen am „schwarzen Brett“. Darüber hinausgehend steht Ihnen zur Lösung größerer Probleme (Haustechnik, Schadenmeldungen) unser Team der Hausverwaltung zur Seite.

 

Einige wichtige Tipps finden Sie hier:

Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen!

Pärchen vor einer Wand mit Skizzen

Was darf ich in meiner Wohnung?

Was man in seiner Wohnung darf und was nicht, sagen primär das Mietrechtsgesetz oder das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz. Weitere Regeln legt die Hausordnung fest. Sie wird gemeinsam mit dem Mietvertrag vereinbart und enthält die Bestimmungen für die Benützung der Wohnung, der allgemeinen Teile des Hauses (Stiegen, Gänge, Lifts etc.) und der Gemeinschaftsanlagen (Hobbyraum, Waschküche, Garage etc.).Unterscheiden muss man auch zwischen baulichen Veränderungen und Instandhaltungsarbeiten sowie Verhaltensregeln, die dem nachbarschaftlichen Zusammenleben im Haus dienen.

Bitte aber vor Durchführung von baulichen Maßnahmen um vorherige Kontaktaufnahme mit der Hausverwaltung; siehe Punkt „bauliche Veränderungen – Formular“!

Wasserschaden an einer Wand

Wartungspflicht / Schadenfälle sofort melden - Formular

Der Mieter/die Mieterin ist gemäß § 8 MRG verpflichtet, die Wohnung samt Wasser-, Gas- und Elektroleitungen, Heizung und Sanitäranlagen so zu warten und so instandzuhalten (ausgenommen es handelt sich um die Beseitigung ernster Schäden, die aber umgehend dem Vermieter angezeigt werden müssen), dass dem Vermieter und den anderen Mietern kein Nachteil erwächst.Größere Schadensfälle (Wasserrohrbrüche, Durchfeuchtungen, defekte Leitungen, etc.) sind daher der Hausverwaltung sofort zu melden. Auch Silikonfugen sind Wartungsfugen (Badezimmer, Wanne und Duschen)!

Der Mieter/Eigentümer hat auch das Betreten seiner Wohnung durch MitarbeiterInnen des Vermieters oder von diesem beauftragter Personen zuzulassen, wenn diese Zustandsüberprüfungen, Reparatur- oder Wartungsarbeiten, Ableseaufgaben etc. vornehmen wollen.

paar mit Pinsel und Herz im Hintergrund

Arbeiten nur im Einvernehmen mit der Hausverwaltung - Formular

Grundsätzlich hat der Mieter/Wohnungseigentümer das Recht, die Wohnung zu verändern und zu verbessern und kann unwesentliche Veränderungen (Ausmalen, Tapezieren, Teppich verlegen) durchführen, ohne die Hausverwaltung (bei Eigentumsanlagen, die MiteigentümerInnen) fragen zu müssen.

Wesentliche Veränderungen an Wohnung, Fassade oder Wohnungsumgebung (Garten, Stellplatz, Garagenplatz) wie Montage einer SAT-Antenne, Markise am Balkon, neue Badewanne, eine Tür versetzen, Wanddurchbruch, Verlegung von Installationsleitungen oder Hartböden etc. sind genehmigungspflichtig.Dies auch deshalb, weil man für ungenehmigte Investitionen später keine Ablöse erhält.Das Anbohren des Vollwärmeschutzes der Fassade ist untersagt.

Formular für bauliche Veränderung (SAT-Antenne etc.)

Bitte ausfüllen und abschicken.oder ausdrucken und an 0 22 36 / 46 301 DW 34 faxen, oder per Mail an: hausverwaltung(at)baugenmoed.at

Hund und Katze

Tierhaltung

Auch dazu gibt die Hausordnung Auskunft: Nach Absprache mit der Hausverwaltung  ist die Haltung von Tieren, die in der Wohnung gehalten werden (Kleintiere, Käfigtiere Nagetiere, Vögel, Fische usw.) erlaubt. Die Haltung gefährlicher Tiere ist verboten. Bei “Exoten“ ist der Hausverwaltung die verpflichtende Meldung an die Behörde vorzulegen. Hundehaltung ist nur nach vorhergehender Rücksprache mit der Hausverwaltung geduldet; bitte um eine entsprechende Bewilligung schriftlich ansuchen! Es gilt Leinen- und Beißkorbzwang. Bei Gefährdungen und Beschwerden kann die Hausverwaltung die Haltung von Tieren untersagen.

Menschen unterschiedlichen alters gemeinsam

Rücksichtnahme auf die anderen ist der beste Weg

Bezüglich des Verhaltens im Wohnhaus, also den anderen MieterInnen/EigentümerInnen gegenüber, geht es - über die Hausordnung und das Gesetz hinaus – um gegenseitige Rücksichtnahme. Das „nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Ausmaß“ an Lärm, Geruch, Erschütterungen, Rauch, Licht etc. ist nicht zu überschreiten. Die Ruhezeiten gibt die Hausordnung vor, bzw. sind in den jeweiligen Gemeindeverordnungen geregelt.

Tierisch Wohlfühlen - „Große Geschäfte ins kleine Sackerl!“
Halten sie die Nebenanlagen sauber, ganz nach dem Motto:„Wegräumen, statt wegschauen!“
Ziel sind saubere Gehwege & Grünanlagen und ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Hund.

Im Sinne einer funktionierenden Hausgemeinschaft ersuchen wir um gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis!